Drehplan · Tagesdispo · Budget

Das Buch ändert sich. Dein Plan hält mit.

Drehbuch, Drehplan, Tagesdispo und Budget in einem. Ändert sich etwas, siehst du sofort, was es betrifft — und dein Team auch.

Ein Projekt dauerhaft gratis · keine Kreditkarte

In 40 Sekunden

So hängt alles zusammen.

Wo stehst du?

Klein anfangen oder alles planen.

Ich fange gerade an

Starte mit einer einzelnen Tagesdispo oder deiner Excel-Liste. Den Rest nimmst du dazu, wenn du ihn brauchst.

Ich plane regelmäßig

Stripboard, DooD, Fassungsfarben, Vordispo, Drehbericht. Alles hängt zusammen.

Das Herzstück

Drehplan, Tagesdispo, Call Sheet.

Drehplan

  • Szenen per Drag auf Drehtage, die Zeiten rechnen sich durch
  • DooD, Verfügbarkeiten und Kinderschutz im Blick
  • Ein Vorschlag auf Wunsch, mit Begründung je Tag
Drehplan in setnest: Stripboard mit Tag 1 im Fokus, Szenen mit Uhrzeit, Umbauzeiten und Tagesdetails

Tagesdispo

  • Aus dem Drehplan, nicht abgetippt
  • Zusage per Tipp, ohne Konto
  • Änderungen seit dem letzten Versand im Klartext
Tagesdispo Drehtag 3 von 5 mit Zeiten, Motiv, Sonne, Notfall, Ablauf und Lageplan

Call Sheet als PDF

  • Druckfertig, mit Notruf, Sonne und Wetter
  • Cast und Crew mit Call und Kontakt
  • Jedes Blatt trägt seinen Stand
Call Sheet Drehtag 3 als PDF: Zeiten, Notfall, Motiv, Sonne und Wetter, Szenen
Eine Produktion – Uhrzeit für Uhrzeit

Zehn Tage bis zum Drehschluss.

Acht Momente, die jede Produktion kennt.

Weiß · Fassung 2 · Zehn Tage vorher
09:10

Drei Listen, drei Stände.

Kontakte, Shotliste, Kalkulation, jede in einer anderen Excel-Datei.

Mit setnest: Einmal importieren, Doppeltes fliegt raus. Ab jetzt gibt es eine Liste.

Import einer Excel-Shotliste: sechs Shots erkannt, einer schon vorhanden und abgewählt, fünf neu
Blau · Fassung 3 · Drei Tage vorher
16:05

Das Budget läuft davon.

Ein Drehtag mehr, ein teureres Motiv, einzeln kaum der Rede wert.

Mit setnest: Jede Änderung landet sofort im Budget. Du siehst die Abweichung zur verschickten Kalkulation, bevor sie teuer wird.

Budget im Vergleich zum Stand „Versand #1“: Equipment liegt 350 Euro über der verschickten Kalkulation
Rosa · Fassung 4 · Drehtag
05:50

„Wo ist der Treffpunkt?“

Im Gruppenchat. Viermal.

Mit setnest: Alle haben den Link: Treffpunkt auf der Karte, Navigation, die Nummer der Aufnahmeleitung.

Öffentlicher Dispo-Link am Telefon, Lageplan mit Navigation
Rosa · Fassung 4 · Drehtag
15:20

Die Sonne ist weg. Über eine Stunde zu früh.

Die Wetter-App sagt 16:27. Hinter dem Hang ist sie um 15:20 verschwunden.

Mit setnest: setnest rechnet den Hang mit. Deshalb hast du die Szene vorgezogen.

Sonnenkarte an der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck auf dem Luftbild, 21. Dezember: Sonnenweg über den Tag, Untergang 16:27, Sonne im Motiv nur bis 15:20
Mitbringen und mitnehmen

Excel rein, Excel raus.

Bring deine Listen mit. Und nimm sie jederzeit wieder mit, auch ohne Lizenz.

Herein
  • KontakteExcel, CSV, vCard
  • ShotlisteExcel, CSV
  • KalkulationExcel, CSV
  • DrehbuchFountain, PDF, StudioBinder
Hinaus
  • Shotliste, Kontakte, KalkulationExcel mit echten Zahlen
  • Drehplan, DooD, Breakdown, CutlistCSV
  • Dispo, Stripboard, Sides, Berichtedruckfertige PDFs
KI-Verbindung

Frag Claude. Es kennt dein Projekt.

„Reicht Tag 3 für alle Szenen mit dem Kind?“ Bisher hieß das: Drehplan, Breakdown und Dispo nebeneinander aufmachen und zählen.

Mit setnest

Verbinde setnest mit Claude. Claude antwortet aus deinem Projekt und legt Vorschläge gleich dort ab, wo sie hingehören — was es darf, entscheidest du.

  • Liest mit

    Projekte, Szenen, Drehplan, Drehtage, Shotliste, Breakdown, Fahrten und Locationcheck, dazu Licht und Wetter je Motiv aus setnest, mit dem Geländehorizont. Das Budget nur, wenn du es freigibst und im Projekt das Finanzrecht hast.

  • Schreibt, wenn du es erlaubst

    Szenen und Shots, Drehplan, Breakdown, Zeiten und Aufgaben, Drehorte, Fahrten, Packliste und Herstellungsplan — je Bereich direkt oder nur als Entwurf, den du per Klick übernimmst. Mehrere Szenen gehen in einem Aufruf.

  • Geld und Buch nur als Entwurf

    Budget-Positionen und Änderungen am Drehbuchtext übernimmt immer ein Mensch. Das Drehbuch zeigt sie als Vergleich, Absatz für Absatz.

  • Rücknehmbar

    Was Claude direkt angelegt hat, trägt ein KI-Zeichen und lässt sich zurücknehmen, solange niemand es danach geändert hat.

  • Du ziehst den Rahmen

    Rechte je Bereich und Projekt, nie mehr als deine eigene Rolle. Schreiben nur mit zweitem Faktor. Unter Konto → Verbindungen jederzeit änderbar oder widerrufen.

  • Nie

    Keine Kontaktdaten, keine vertraulichen Dokumente, kein Versand, kein Löschen. Personen erscheinen als Kürzel, das Protokoll hält fest, wann was abgefragt wurde, ohne Inhalte.

Für Konten mit Lizenz.

Zuletzt dazugekommen

Neu in setnest.

  • Galerien: auswählen lassen und liefern

    Die Auswahl läuft über einen Link, die fertigen Bilder kommen als Download-Ordner hinterher. In setnest bleibt es ein kurzer Link, von der Auswahl bis zur Lieferung: erst Favoriten und Kommentare, dann die fertigen JPEGs in Abschnitten wie „Apartment 1“ und „Apartment 2“. Der Kunde kreuzt an, was er braucht — für Bildschirme bis 4K, für Instagram oder das Original —, und der Download startet sofort, auf Wunsch ohne Standortdaten. Die Auswahl ist kein Muss: Du kannst auch gleich liefern.

  • Das Budget, bevor es Positionen gibt

    Der Kunde fragt nach einer Zahl, und die Kalkulation ist noch leer. Jedes Konto trägt jetzt günstig, wahrscheinlich und teuer, die Mengen kommen aus Drehplan, Team und Motiven, und ein Szenario zeigt, was ein Drehtag mehr kostet. Die Kalkulation trägt durchgehend den Vermerk „unverbindlich, kein Angebot“.

  • Casting mit Kandidaten je Rolle

    Die Fotos liegen je Rolle beisammen, statt in einem Ordner: Favorit, Buchen oder Raus. Wer gebucht wird, wird zum Kontakt. Die Casting-Mappe geht erst raus, wenn du die Bildrechte bestätigt hast, und Fotos nicht gebuchter Kandidaten löscht setnest nach einer Frist.

  • Storyboard mit Bewegung und Fassungen

    Die Kamerabewegung steht als Pfeil am Bild. Ersetzt du ein Bild, bleibt die alte Fassung erhalten, und beide lassen sich nebeneinander vergleichen. Für 9:16, 4:5 und 1:1 zeigt ein Sicherheitsrahmen, was im Zweitformat im Bild bleibt.

  • Was sich geändert hat, steht am Rand

    Gegenüber der letzten farbigen Fassung trägt jede geänderte Zeile ein Revisionssternchen — im Editor, im Fassungsvergleich und im gedruckten Drehbuch. Wer es ruhiger mag, blendet die Sternchen mit einem Klick aus.

  • Maske, Haare und Kostüm je Figur

    Looks mit Fotos und Produkten, den Szenen zugeordnet. Breakdown, Dispo und Call Sheet nennen den Look je Szene, das Bildblatt bringt alles für Maske oder Kostüm auf ein Blatt.

Alles im Überblick

Vom Drehbuch ins Budget. Ohne Abtippen.

Was du einmal einträgst, stimmt überall.

Kreativ & Story9
  • Visuelles Board — Moodboard ohne Rand, live im Team, auch am iPad und mit Rückgängig; als Look Book wird jede Gruppe eine Seite.
  • Drehbuch — Courier Prime auf A4, Revisionsfarben, Revisionssternchen am Rand und Lesemodus; Fassungen vergleichen und einspielen; Arbeitsfassung mit Notizen und Kommentaren als PDF.
  • A/V-Skript — Bild | Ton mit Zeit je Zeile, Blöcken und Zeitleiste; Fassungen V1, V2 mit Namen und Vergleich; Übernahme in Szenen und Shots.
  • Songstruktur — Für das Musikvideo: die festgeschriebene Songfassung mit Songteilen, Zeit und Takt; jeder Shot kennt seinen Songteil, bis in Shotliste, Drehplan und einen eigenen Baustein der Tagesdispo. Kommt eine neue Songfassung, weist setnest darauf hin, bevor die Zeiten falsch stehen.
  • Story-Beats — Beats in Akte ordnen und mit Szenen verknüpfen.
  • Skript-Import — Fountain, PDF und StudioBinder mit Vorschau; Nummern wie 52A bleiben.
  • Storyboard — Frames im Format des Projekts, von 16:9 bis 9:16; die Kamerabewegung als Pfeil am Bild, ältere Fassungen eines Bildes bleiben erhalten und lassen sich vergleichen, Sicherheitsrahmen für 9:16, 4:5 und 1:1 samt Schutzzone.
  • Breakdown — Im Text markieren, Sheets je Department entstehen von selbst — je Szene oder nach Motiv; dazu Sides nach freier Wahl und Kamerabericht.
  • Maske, Haare & Kostüm — Looks je Figur mit Fotos und Produkten, den Szenen zugeordnet; der Look steht in Breakdown, Dispo und Call Sheet, das Bildblatt je Figur als PDF.
Produktion & Planung17
  • Projektübersicht — Oben steht, was jetzt zählt.
  • Kundenbriefing — Ziel, Zielgruppe, Kernbotschaft, Pflichtinhalte, Tonalität und Referenzen in einem eigenen Reiter; die Kalkulation trägt sie auf dem Deckblatt.
  • Shots & Bilder — Szenen zum Aufklappen, Shots als Karten mit Bild, bearbeitet im Feld rechts; Kamera-Setups, Vorlagen und Mehrfachauswahl; die Shotliste druckt auf Wunsch von weit nach nah, so wie das Licht gebaut wird. Ändert sich das Drehbuch, gleicht setnest die Shots ab — was die Kamera schon bearbeitet hat, bleibt.
  • Drehplan — Stripboard mit DooD, der Wartetage (bezahlt oder nicht, je Person) und Feiertage mitzählt, mit Verfügbarkeiten und einem Vorschlag, der seine Gründe nennt; im Rückblick jeder frühere Stand mit Name und Anlass; als Leselink für Kunde und Agentur. Im Probeplan die Drehtage für die Kalkulation durchspielen, direkt aus dem Drehbuch und ohne den echten Plan anzufassen.
  • Herstellungsplan — Vom Angebot bis zur Abgabe, mit Fristen für Freigabe, Genehmigung und Miete, Terminen mit Kalender-Einladung, Leselink und Kalender-Abo; aus einem früheren Projekt übernehmbar.
  • Tagesdispo — Aus dem Drehplan, mit Lageplan, Vordispo und Rückmeldung ohne Konto: „Ich bin dabei“ oder „Kann nicht“ — Absagen stehen auf Blatt und PDF und bekommen keine Dispo mehr; der Tagescheck zeigt, was noch fehlt, mit dem Knopf, der es behebt; alle Blätter des Tages als eine Mappe mit durchgehender Seitenzahl, auch beidseitig, als PDF oder direkt an den Drucker; als Link auch im Funkloch. Versand mit oder ohne Zusage; jedes Blatt auf Wunsch in Farben und mit Logo des Projekts.
  • Tagesdispo in zwei Minuten — Ein Formular, ein fertiges Blatt.
  • Tagesplan — Eine Seite je Drehtag für Model, Kunde und Cast: Ablauf als Zeitachse mit Golden Hour, Treffpunkt und Ansprechperson — ohne den Rest der Dispo.
  • Sonnenstand & Gelände — Sonne je Szene am eigenen Motiv, mit dem Berg davor; dazu die typische Woche aus 30 Jahren Messdaten der Wetterstationen beim Motiv, bis acht Tage vorher übernimmt die Vorhersage; auf Wunsch am Vorabend per Mail, mit Wolken.
  • Setplan — Grundriss, Kamera und Licht selbst zeichnen oder den Plan der Location hineinziehen und einmessen: Wände mit Maß, Blickkegel nach Brennweite, Lampen, Stative und Flags in Draufsicht, Sonne zur Drehzeit, Licht, das an Wänden endet, Strom-Auslastung am Aggregat — als PDF, direkt auf der Tagesdispo der Crew und mit seinen Geräten im Rental, auch am iPad.
  • Locationcheck — Die Fragen, die man beim Scouting vergisst; ein Check für die ganze Ortsgruppe, je Motiv nur das Abweichende, Blatt und Kandidatenvergleich als PDF.
  • Fahrtenplaner — Fahrzeuge, Plätze und wer noch keinen Sitz hat.
  • Reise & Unterkunft — Zimmerliste, An- und Abreisen.
  • Casting — Kandidaten je Rolle aus abgelegten Fotos, mit Favorit, Buchen und Raus; Buchen macht einen Kontakt. Die Casting-Mappe für den Kunden verlangt die Bestätigung der Bildrechte, Fotos nicht gebuchter Kandidaten löscht setnest nach einer Frist.
  • Kontakte & Drehorte — Cast und Crew nach Gewerk, mit den Drehtagen, an denen sie gebraucht werden; Drehorte aus früheren Projekten übernehmen, Motivliste und Kontaktliste als PDF; vertrauliche Motive zeigen nach außen nur Namen und Treffpunkt.
  • Credits — Die Credit-Liste stellt sich aus Team, Cast, Verleihern und Drehorten selbst zusammen, mit Titeln aus dem Katalog, auf Deutsch oder Englisch — als PDF, als Text für den Schnitt und als Bilder für den Abspann in der Farbe des Projekts, vorher als Vorschau.
  • Material & Rental — Was an welchem Tag gebraucht wird und ob der Verleih bestätigt hat — aus Breakdown und Setplan mit Menge übernommen, auf der Packliste eine Zeile je Gerät; die Anfrage geht je Verleiher als eigenes PDF raus.
Am Set & danach8
  • Set-Modus — Der Drehtag auf dem Telefon, auch im Funkloch — läuft der Tag aus dem Ruder, rechnet Plan B zwei, drei Auswege durch; was nicht gedreht oder verschoben wurde, steht mit Grund im Drehbericht.
  • Takes & Continuity — Kreis, NG, Clip-Nummer und Anschlussfoto am Shot.
  • Drehbericht — Plan und Ist nebeneinander: Zeiten, Vorfälle und Takes.
  • Freigaben am Set — Model Release und Drehgenehmigung am eigenen Telefon.
  • Shotsheet — Ein Blatt pro Fotoshooting: Looks mit Referenzbildern, Model, Outfit, Location und Bildziel ergeben den Shootingplan — als PDF und CSV und zum Abhaken am Set.
  • Kundenfreigabe — Storyboard, Drehbuch, Motive, Casting, Look Book und Shotsheet per Link, ohne Konto; jede Runde eingefroren, Kommentare als Aufgabe, Protokoll als PDF.
  • Galerien — Erst die Auswahl: Bilder per Link mit Wasserzeichen, Favoriten am Handy per Wischen oder am PC per Taste, Auswertung mit Lightroom-Dateinamen und CSV. Dann die Lieferung: fertige JPEGs in Abschnitten, bis 30 GB je Galerie, Download sofort, mit eigenem Logo, eigenen Farben, wählbarem Titelbild und einer Fläche für die Eigenwerbung. Ein kurzer Link mit änderbarem Namen, du siehst, wie oft geöffnet und geladen wurde — im Projekt oder als eigene App.
  • Postproduktion — Gewerke mit Zuständigen und Fristen, Fassungen als Link, Lieferungen je Kanal und Format, Vorlagen fürs Team; Cutlist und Abgabe als PDF.
Budget, Team & Recht12
  • Budget & Kosten — Schon vor der ersten Position ein Überschlag mit günstig, wahrscheinlich und teuer, Mengen aus dem Projekt, Zuschlägen und Szenarien wie „je Drehtag mehr“, später aufgeschlüsselt mit Satz-Vorschlägen aus früheren Projekten; Kalkulation gegen Ist, Stand beim Versand eingefroren, Verteilung nach Phase; Vorschläge für Motivmiete, Kaution, Genehmigung und Komparsen-Honorar; Eingangsrechnungen mit Beleg und Fälligkeit an der Position.
  • Förder-Kalkulation — ÖFI-Gliederung als PDF für den Antrag.
  • Kinderschutz — KJBG und § 6 JArbSchG, die strengere Grenze gilt.
  • KI-Kennzeichnung — Storyboard-Bilder markieren, Art. 50 EU-KI-Verordnung.
  • Echtzeit im Team — Änderungen erscheinen überall sofort.
  • KI-Verbindung — Mit Lizenz: Claude liest das Projekt mit und schreibt mit deiner Freigabe, je Bereich und Projekt — ohne Kontaktdaten, alles im Protokoll.
  • Rollen — Fünf Rollen; Preise sieht nur, wer darf.
  • Startseite & Mein Call — Widgets nach Wahl: Callzeit mit Zusage — der Drehtag steht schon da, bevor die Zeit feststeht —, „Was ansteht“ aus allen Projekten, Sonne und Wetter — der Tag im Detail mit Regen, Wind, Licht und amtlichen Warnungen, die Woche als Raster mit dem besten Außentag —, Rückmeldungen, Packliste, Herstellungspläne — und eine Glocke je Projekt für alles Neue. „Mein Kalender“ führt Drehtage, Herstellungsplan und Aufgaben aus allen Projekten zusammen; eigene Kalender kommen per Abo-Adresse lesend dazu.
  • Kommentare, Aufgaben, Suche — @Mentions, Kanban mit mehreren Zuständigen je Aufgabe — auch Kontakte ohne Konto —, eine Suche über alles.
  • Dateien — PDFs und Bilder direkt ansehen und drucken, mehrere als ZIP; Mehrfach-Upload per Ziehen, gleicher Name wird zur neuen Version.
  • Export — PDFs für jeden Schritt, dazu CSV und Excel.
  • Erweiterungen — Rental-Shop mit Widget für den eigenen Verleih, Kundenakte, Einzelstücken mit QR-Etikett, Übergabe-Check am Telefon mit Kaution, Preisregeln mit Folgetagen, Wochenpauschale, Pflichtzubehör und Mindestmiete, Engpass-Warnung, Übergabeschein und Tagesliste als PDF; für Mietkunden nach der Anfrage eine eigene Seite mit Abholkarte und PDF; Aufträge als Pipeline, mit einem Klick zum Projekt.
Vertrauen

Worauf du dich verlassen kannst.

Für jedes Konto gleich

Deine Drehbücher bleiben in Europa, und kein Tracker liest mit. Für jedes Konto, nicht erst im teuersten Tarif.

  • Daten in Deutschland

    Server in Frankfurt, Dateien in Deutschland, Sicherungskopie in der EU/EFTA.

  • Kein Tracking

    Keine Analyse, keine Werbe-Cookies, kein Cookie-Banner.

  • Dein Konto, deine Entscheidung

    Datenexport und Kontolöschung machst du selbst unter „Konto“.

  • Die Dispo vergisst

    Ab 12 Uhr am Folgetag verschwinden Nummern und Adressen vom öffentlichen Link.

  • Ein Projekt gratis, ohne Ablauf

    Voller Funktionsumfang. Keine Testphase, die mitten im Dreh endet.

  • Updates ohne Verlust

    Neue Versionen laden von selbst, nie mitten im Tippen. Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb.

Preis

Ein Preis. Fürs ganze Team.

Gratis
  • 1 Projekt
  • Eingeladen: immer
  • Ohne Ablauf
Kostenlos starten
120 €/Jahr
inkl. 20 % USt — 100 € netto
  • Alle Projekte
  • Kein Abo
  • Export immer
Du zahlst. Dein Team ist gratis dabei.
Kostenlos starten
FAQ

Häufige Fragen.

Was ist setnest?

setnest ist ein Pre-Production-Studio für Film-, Werbe- und Fotoproduktionen: Board, Drehbuch und A/V-Skript, Breakdown, Shotliste, Shotsheet, Storyboard, Drehplan, Tagesdispo, Set-Modus, Herstellungsplan und Budget — verbunden an einem Ort, in Echtzeit im Team, im Browser auf jedem Gerät.

Was kostet setnest?

Ein eigenes Projekt ist dauerhaft gratis — mit vollem Funktionsumfang. Für unbegrenzt eigene Projekte kostet die Lizenz 120 € pro Jahr (100 € netto zzgl. 20 % USt) als Einmalzahlung ohne automatische Verlängerung. Der Preis gilt für dich und alle, die du einlädst: Es werden weder Nutzer noch Projekte gezählt. Zu Projekten eingeladen werden ist immer kostenlos.

Braucht jedes Teammitglied eine Lizenz?

Nein. Die Lizenz braucht nur, wer die Projekte anlegt, meist die Produktionsfirma oder die Produktionsleitung. Alle anderen melden sich mit einem eigenen, kostenlosen Konto an und werden in die Projekte eingeladen. Dort arbeiten sie mit vollem Funktionsumfang, je nach Rolle. Ein Projekt ist freigeschaltet, sobald einer seiner Inhaber eine Lizenz hat. Gezählt wird niemand, und niemand muss Zugangsdaten teilen.

Ist setnest auch etwas für Einsteiger?

Ja. Beim ersten Anmelden fragt setnest, ob du gerade anfängst oder regelmäßig Drehs planst, und stellt danach die Details ein; die Startseite baust du dir aus Widgets selbst zusammen. Die Tagesdispo startet mit dem Grundblatt, weitere Bausteine kommen dazu, wenn du sie brauchst. Für einen einzelnen Drehtag reicht ein Formular, und „Erste Schritte“ zeigt den Weg in sieben Schritten.

Kann ich ein bestehendes Drehbuch importieren?

Ja — aus Fountain, als PDF oder als StudioBinder-Export (.sbx), jeweils mit Vorschau; Nummern wie 52A bleiben erhalten. Liegt schon ein Buch im Projekt, spielst du die neue Fassung ein, statt sie zu ersetzen. Ein zweites Buch kommt auf Wunsch mit Nummernpräfix daneben, und beim Extrahieren landen die Shots gleich in der Shotliste.

Was passiert mit Notizen und Markierungen, wenn eine neue Drehbuchfassung kommt?

Sie wandern mit. setnest erkennt Szenen und Zeilen der neuen Fassung wieder und überträgt Kommentare, Breakdown-Markierungen und Notizen; vorher sichert es den bisherigen Stand als eigene Fassung. Ein Bericht zählt, was mitgekommen ist, und listet, was nicht mehr passt. Der Fassungsvergleich zeigt danach Szene für Szene, was neu, gestrichen oder geändert ist — und welcher Drehtag, welche verschickte Dispo und welche Shots betroffen sind.

Ich plane heute in Excel — muss ich alles abtippen?

Nein. Kontakte, Shotliste und Budget-Kalkulation liest setnest aus Excel (.xlsx) oder CSV ein, Kontakte auch als vCard aus dem Telefon — jeweils mit Vorschau, in der schon Vorhandenes abgewählt ist. Umgekehrt gehen Shotliste, Kontakte und Kalkulation als Excel-Datei mit echten Zahlen hinaus, dazu CSV und druckfertige PDFs.

Kann ich Tagesdispos (Call-Sheets) erstellen?

Ja — als deutsche Tagesdisposition mit Bildübersicht (I/A–T/N), Basis- und Technik-Adresse, Notrufnummern des Landes und automatischer Vordispo des Folgetags; ein internationales Call-Sheet-Layout gibt es zusätzlich. Die Dispo entsteht aus dem Drehplan: Jede verschickte Fassung trägt Nummer und Stand, und setnest zeigt, was sich seit dem Versand geändert hat. Die Crew antwortet per Tipp, ohne Konto: „Ich bin dabei“ oder „Kann nicht“. Lageplan, Komparsen, Schlechtwetter, Fahrten, Reise und Rental kommen als Bausteine dazu; den Lageplan gibt es für Drehorte in Österreich und Deutschland.

Geht das auch ohne ganzes Projekt, nur für einen Drehtag?

Ja. „Einzelne Tagesdispo“ legt in einem Formular einen Einzeltag an: Titel, Datum, Ort, Call, ein paar Ablaufzeilen und das Team. Daraus entsteht sofort ein fertiges Blatt mit Sonnenzeiten und Geländeschatten für genau diesen Ort — zum Drucken, als Link mit Rückmeldung und im Set-Modus. Wird doch mehr daraus, wechselst du den Projekttyp; alles Eingetragene bleibt.

Plant setnest den Drehplan automatisch?

Auf Wunsch, und nie ungefragt. Aus Breakdown, Motiven, Verfügbarkeiten, Sonnenzeiten, Kinderschutz und Ruhezeiten rechnet setnest einen Entwurf, der neben deinem Plan steht — an jedem Tag mit der Begründung dahinter. Festgehaltene Tage und verschickte Dispos bleiben unberührt. Übernommen wird erst nach deiner Bestätigung; ein Entwurf, der eine harte Regel verletzt, wird gar nicht gezeigt.

Kann ich ein Budget schätzen, bevor es Positionen gibt?

Ja. Jedes Konto trägt günstig, wahrscheinlich und teuer, auch ohne eine einzige Position. Die Mengen kommen aus Drehplan, Team, Motiven und Fahrzeugen, Zuschläge lassen sich frei benennen, und ein Szenario wie „je Drehtag mehr“ zeigt, was sich ändern würde. Später schlüsselst du den Überschlag auf, mit Satz-Vorschlägen aus deinen früheren Projekten; übernommen wird nur, was du bestätigst. Die Spanne steht auf dem Deckblatt der Kalkulation, die durchgehend als „unverbindlich, kein Angebot“ gekennzeichnet ist. Eine Schätzung ist keine Kalkulation durch die Produktionsleitung, und Rechnungen schreibt setnest nicht.

Rechnet setnest den Sonnenstand für den Drehort?

Ja, mit dem Berg davor. Für jeden Drehtag stehen Auf- und Untergang und die goldenen Stunden, je Szene die Sonne an ihrem eigenen Motiv. setnest rechnet das Geländeprofil mit (Copernicus-Höhendaten, 40 km Umkreis) und sagt, ab wann die Sonne wirklich im Motiv steht. Die Sonnenkarte zeigt, woher das Licht kommt, und sagt bei gewählter Blickrichtung Gegen-, Seiten- oder Frontlicht; Luftbilder gibt es für Österreich und die meisten deutschen Länder. Die Zeiten sind Näherungswerte, kein Belichtungsmesser. Unter „Sonnenstand“ prüfst du auch ohne Projekt jeden Ort an jedem Tag. Auf Wunsch kommt am Vorabend jedes Drehtags eine Mail mit Wetter, Wolken und Sonne je Motiv.

Funktioniert setnest am Set ohne Netz?

Im Set-Modus, ja. Einmal mit Verbindung geöffnet, liegen Ablauf, Storyboard-Bilder, Kontakte, die Sides von heute und den nächsten zwei Drehtagen und das ganze Drehbuch auf dem Telefon. Abgehakte Shots, Takes und Anschlussnotizen warten, bis wieder Netz da ist. Beim Abmelden löscht setnest die abgelegten Daten vom Gerät. Auch die Tagesdispo als Link hält durch: Wer sie einmal mit Netz geöffnet hat, sieht sie am Set mit dem Stand des letzten Abrufs; Zusagen gehen erst wieder mit Verbindung, und nach dem Drehtag löscht sich die Kopie von selbst. Eine App aus dem Store braucht es nicht.

Kann ich den Plan mit Produzenten teilen, die keinen Zugang haben?

Ja, über Leselinks. Der Herstellungsplan geht als Link an Produzenten, Sender oder Förderstellen — mit Phasen, Meilensteinen, Drehtagen und Abgabetermin, ohne Namen, Callzeiten und interne Aufgaben; die Termine lassen sich als Kalender abonnieren. Der Drehplan geht als Leselink an Kunde oder Agentur — Drehtage mit Call und Motiv, Szenen in den Stripboard-Farben, ohne Kontaktdaten, Notizen und Kosten, auch als PDF. Für den einzelnen Drehtag gibt es den Dispo-Link mit Rückmeldung. Jeder Link ist benennbar, widerrufbar und kann ablaufen.

Wie gibt mein Kunde Storyboard und Drehbuch frei?

Per persönlichem Link, ohne Konto und ohne App. Du wählst, was geprüft wird: Storyboard, Drehbuchfassung, Motivvorschläge, Casting oder Look Book. Jede Runde friert setnest ein, die Freigabe gilt für genau diesen Stand; ändert sich danach etwas, steht im Storyboard „weicht von Freigabe ab“. Kunde und Agentur markieren direkt im Bild und entscheiden: freigegeben, mit Anmerkungen oder Änderungen erbeten. Als Nachweis lässt sich ein Code per Mail verlangen; das Protokoll als PDF dokumentiert die Erklärung elektronisch — keine qualifizierte elektronische Signatur. Der Link hat ein Ablaufdatum, die Kundenseite gibt es auf Deutsch und Englisch, und im Fuß steht, wer für die Freigabe verantwortlich ist.

Kann ich fertige Fotos über setnest liefern?

Ja, mit Galerien. Du lädst die fertigen JPEGs einmal hoch, ordnest sie in Abschnitte wie „Apartment 1“ und „Apartment 2“ und benennst sie nach deiner Vorlage. Ganze Ordner übernimmt setnest samt Unterordnern als Abschnitte. setnest rechnet eine Fassung für Bildschirme bis 4K und eine für Instagram, das Original bleibt in voller Auflösung, Standortdaten entfernt setnest auf Wunsch. Der Kunde bekommt einen kurzen Link, auf Wunsch mit Ansichtscode und Ablaufdatum, kreuzt an, welche Auflösungen er braucht, und der Download startet sofort — als Einzelbild, je Abschnitt oder alles. Eine Galerie fasst bis zu 30 GB. Vorher kann der Kunde seine Favoriten wählen und kommentieren, oder du lieferst gleich. Du siehst, wie oft die Galerie geöffnet und heruntergeladen wurde.

Funktioniert setnest im Team?

Ja. Änderungen erscheinen bei allen sofort — im Drehplan, auf der Dispo, im Budget; in Board und Drehbuch zusätzlich mit Live-Cursorn. Fünf Rollen regeln, wer was darf: Die Disposition plant Drehtage und Dispos, ohne Preise zu sehen. Dazu Kommentare mit @Mentions, Aufgaben und Notizen, die nur du siehst. Eingeladen werden kostet nie etwas.

Kann ich setnest mit Claude verbinden?

Ja, mit Lizenz. Über die KI-Verbindung liest Claude deine Projekte mit — Szenen, Drehplan, Drehtage, Shotliste, Breakdown, Fahrten und Locationcheck, Licht und Wetter je Motiv mit dem Geländehorizont aus setnest, das Budget nur mit Finanzrecht und eigener Freigabe — und legt Vorschläge als Entwurf ab, die du per Klick übernimmst. Auf Wunsch schreibt Claude auch direkt: Szenen und Shots, Drehplan, Breakdown, Zeiten und Aufgaben, Drehorte, Fahrten, Packliste und Herstellungsplan; Budget-Positionen und Drehbuchtext bleiben immer Entwurf. Was du erlaubst, wählst du beim Verbinden je Bereich und Projekt und änderst es später unter Konto → Verbindungen; Claude darf nie mehr als deine eigene Rolle, und Schreiben verlangt einen zweiten Faktor. Direkt Angelegtes ist markiert und lässt sich zurücknehmen, solange niemand es danach geändert hat. Kontaktdaten und vertrauliche Dokumente gibt setnest nie heraus, Personen erscheinen als Kürzel; in Freitexten werden Mail-Adressen, Telefonnummern und bekannte Namen geschwärzt — diese Erkennung ist nicht vollständig. Versenden und Löschen kann Claude nicht. Das Protokoll hält fest, wann was abgefragt wurde, ohne Inhalte. Die Antworten verarbeitet der Anbieter des Assistenten nach seinen eigenen Bedingungen; mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Hilft setnest beim Kinderschutz am Set?

Bei der Planung, ja. Minderjährige sind in setnest gekennzeichnet — mit Geburtsdatum, Begleitperson samt Kontaktdaten und den Werten aus dem behördlichen Bewilligungsbescheid. Verletzt ein geplanter Drehtag die Grenzen, warnt der Drehplan mit Namen und Zahlen, und die Tagesdispo trägt einen Block „Minderjährige am Set" — auf dem öffentlichen Link ohne Telefonnummer und Aktenzahl. Hinterlegt sind Österreich (KJBG: Fenster 8–23 Uhr, Bewilligung durch die Landeshauptfrau oder den Landeshauptmann) und Deutschland (§ 6 JArbSchG: über 3 bis 6 Jahre höchstens 2 Stunden zwischen 8 und 17 Uhr, über 6 bis 15 Jahre höchstens 3 Stunden zwischen 8 und 22 Uhr). Das Gesetz zieht die äußere Grenze, der Bescheid die verbindliche — gerechnet wird immer mit der strengeren von beiden. setnest macht damit niemanden rechtssicher, ersetzt keine behördliche Bewilligung und ist keine Rechtsberatung.

Hilft setnest bei der KI-Kennzeichnungspflicht?

Bei der Dokumentation, ja. Seit 2. August 2026 muss nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung offengelegt werden, wenn veröffentlichte Bild-, Ton- oder Videoinhalte mit KI erzeugt oder verändert wurden und wirklichen Personen, Orten oder Ereignissen ähneln; bei offensichtlich künstlerischen oder fiktionalen Werken genügt ein Hinweis, der das Werk nicht stört. In setnest markierst du jedes Storyboard-Bild, das mit KI entstanden ist, samt Werkzeug — und weist es auf Wunsch im Produktions-PDF aus. Das ist die Grundlage für die Kennzeichnung des fertigen Werks und für die Übergabe an Kunde und Post, ersetzt sie aber nicht und ist keine Rechtsberatung.

Kann ich Model Releases am Set unterschreiben lassen?

Ja. Für jeden Drehtag erzeugt setnest einen Freigabe-Zugang mit einem kurzen Code. Wer vor der Kamera steht oder ein Motiv zur Verfügung stellt, öffnet ihn am eigenen Telefon, trägt seine Angaben ein, liest den Text und unterschreibt mit dem Finger — ohne Konto und ohne App. Das fertige Blatt landet als vertrauliches PDF in der Projektablage, sichtbar nur für Rollen mit Finanzsicht. Unterschrieben wird genau der Wortlaut, der auf dem Bildschirm stand: Text, Ankreuzfelder und eine Prüfsumme werden mit der Unterschrift eingefroren und ändern sich auch dann nicht, wenn die Vorlage später überarbeitet wird. Bei Minderjährigen unterschreibt die erziehungsberechtigte Person, und das Blatt nennt beide. Eine Drehgenehmigung gilt je Motiv für den ganzen Zeitraum vom Aufbau bis zum Abbau; Motiv, Adresse und Zeitraum stehen fest im Text. setnest stellt den Text als Vorlage bereit und ersetzt keine Rechtsberatung — für Inhalt, Auswahl und Verwendung der Erklärung ist die Produktion verantwortlich; setnest übernimmt keine Haftung für ihre Wirksamkeit.

Was passiert, wenn meine Lizenz abläuft?

Nichts geht verloren: Alle Projekte bleiben lesbar und exportierbar. Nur das Bearbeiten von mehr als einem eigenen Projekt braucht wieder eine aktive Lizenz.

Wo liegen meine Daten?

Die Anwendung läuft auf einem Server in Frankfurt am Main, hochgeladene Dateien liegen ebenfalls in Deutschland. Dazu kommen tägliche Sicherungen und eine ausgelagerte Kopie bei Microsoft (OneDrive for Business), im Ruhezustand in der EU/EFTA; alle Dienstleister und Standorte nennt die Datenschutzerklärung. setnest setzt kein Tracking, keine Werbe-Cookies und keine Drittanbieter-Skripte ein — deshalb gibt es auch kein Cookie-Banner. Das gilt für jedes Konto, ob gratis oder mit Lizenz, nicht erst ab einem bestimmten Tarif. Exportieren kannst du je Bereich: Drehbuch, Drehplan und Dispo als PDF, Shotliste, Kontakte und Budget auch als CSV oder Excel; deine Kontodaten lädst du im Konto als Datei herunter. Ein ganzes Projekt exportierst du jederzeit kostenlos als ZIP: strukturierte Daten, Dokumente und Boards in offenen Formaten und alle Originaldateien.

Wie sicher ist mein Konto?

Passwörter werden nur als Hash gespeichert, die Sitzung läuft über kurzlebige Tokens. Wer mehr will, schaltet in den Kontoeinstellungen die Zwei-Faktor-Anmeldung ein: Nach dem Passwort fragt setnest einen Code aus einer Authenticator-App (TOTP), Wiederherstellungscodes fangen ein verlorenes Telefon ab. Das Geheimnis liegt verschlüsselt auf dem Server. Deine Daten lassen sich jederzeit exportieren; beim Löschen des Kontos übergibst du Projekte mit weiteren Mitgliedern vorher an jemanden aus dem Team.

Wer steckt hinter setnest?

setnest wird von Fabian Schirgi entwickelt — Filmemacher, der selbst Drehpläne schreibt und Tagesdispos verschickt. Support-Anfragen beantwortet der Entwickler direkt, ohne Ticketsystem. Neue Versionen kommen additiv und laden von selbst, damit bestehende Projekte, Exporte und PDFs weiter funktionieren.

19:40 · Drehschluss

Der Plan für morgen steht.

Ein Projekt ist dauerhaft gratis. Fang mit deinem nächsten Dreh an.